Deutsche Bank oder: Ziviler Ungehorsam darf nicht bestraft werden

Quelle: Deutsche Bank oder: Ziviler Ungehorsam darf nicht bestraft werden

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Ein Gedanke zu „Deutsche Bank oder: Ziviler Ungehorsam darf nicht bestraft werden

  1. possibilityx10 Autor

    „indem wir das Recht auf freie politische Meinungsäußerung PRAKTISCH wahrnehmen“. Das Wort praktisch habe ich absichtlich groß geschrieben. Eigentlich sehe ich in dem Nicht-Agieren das ständige nur noch Reagieren. Ziviler Ungehorsam oder Querulantentum – was für „schlimme Worte“. Das hat doch auch nichts mit Arroganz zu tun, wird aber mit Arroganz verwechselt. Also ich plädiere sogar für diese gesunde Arroganz, die den Ruck gibt, sich selbst in die unbequeme Pflicht zu nehmen und vor vermeintlichen Risiken nicht auszuweichen, sonst ändert sich nie etwas. Entscheidungen beinhalten immer Fehler, aber gar nichts mehr zu entscheiden ist Stillstand, die Bequemlichkeit sich gar keine Gedanken darüber zu machen, bessere Anreize zu suchen. Auch nur kleine Veränderungen sind ja auch immer mit Verlusten verbunden. Man muss etwas aufgeben, damit etwas anderes daraus wird. Die Ungewissheit, dass es sich doch nicht lohnt und schon ist alles wieder beim Alten.

    „HANDELN STATT REDEN“ Der Unterschied: Man kann lange reden von der Veränderung. Es kann längere Zeit dauern und ist immerhin besser als Schweigen. Aber wer das Reden ernst nimmt, der wird irgendwann auch handeln WOLLEN. Die Hoffnung, dass wenn man nur genügend redet, dann werden es andere in die Hand nehmen und man ist der nutznießende Zuschauer. Es ist doch schon so, dass viele Personen schon genügend reden. Schön und gut, aber das Ganze wird dann fast wie von alleine wieder verworfen, weil niemand das Risiko eingeht und PRAKTISCH aus der Reihe tritt und es tatsächlich auch MACHT, denn die anderen lachen sich ins Fäustchen, wenn es dann daneben geht. Das ist der Witz des Lebens. Wer den Anreiz nicht ernst nimmt, der hat schon verloren. Deswegen macht dieser Artikel Mut, sich um der eigenen Schwäche mal ein Herz zu fassen. Einen Idealismus wieder aufleben zu lassen.

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