Ich sag mal Blog

#Kaimaninseln #George Town #Panama #Julia Friedrichs #ichsagmal

„Wenn das über strengere Gesetze nicht passiert, sollten jetzt die Panama Papers-Rechercheure ihre Hausaufgaben machen. Das ist wesentlich schwieriger als irgendwelche Promis rauszufischen.Ansonsten wird aus dem Jahrhundert-Scoop ein Jahrhundert-Flop.

Als ich den Ich sag mal Blog las, sagte ich mir, dieser Absatz aus dem Blog, den ich oben zitiert habe, stimmt genau mit meinen Gedanken überein. Ein Ablenkungsmanöver im Stil „alt gebackene Brötchen neu aufzuwärmen?“ Frisch aufgebacken im Panama Sakandal?

Hierzu erscheint es mir passend aus dem folgenden Buch einige Zitate herauszufischen.

Dieses Buch dümpelt ja auch schon lange genug vor sich hin.

Hoffmann und Campe, Julia Friedrichs, iDEALE, 1. Auflage 2011, Kapitel: Bei den Kröten, Seiten 212 bis 228.

„Das Ugland House dagegen, auch so ein verspiegelter Bürobau, ist in unschuldigem Weiß gehalten. Es wurde weltberühmt, weil hier rund 20.090 Firmen ihren Sitz haben, alles exempted companies, steuerbefreite Unternehmen. ‚Entweder ist das das größte Gebäude der Welt oder der größte Steuerbetrug‘, sagte Barack Obama, als er noch Senator war.“

Von der Autorin, Julia Friedrichs, geboren 1979, Journalistin, ebenfalls erschienen bei Hoffmann und Campe, der Bestseller: Gestatten Elite. Auf den Spuren der Mächtigen von morgen (2008) und: Deutschland dritter Klasse: Leben in der Unterschicht (mit Eva Müller und Boris Baumholt, 2009).

Julia Friedrichs, geboren 1979, studierte Journalistik in Dortmund. Heute arbeitet sie als freie Autorin von Fernsehreportagen und Maganzinbeiträgen, u.a. für die WDR-Redaktionen „Monitor“, „die story“ und „Aktuelle Dokumentationen“ sowie für die „Zeit“.

Für eine Sozialreportage wurde sie 2007 mit dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten und dem Ludwig-Erhard-Förderpreis ausgezeichnet. 2010 erhielt sie den Nachwuchspreis des deutsch-französischen Journalistenpreises.

Diese Angaben über Julia Friedrichs habe ich aus dem Buch iDEALE, 1. Auflage 20011, entnommen.

Inzwischen, im Jahr 2016, wo ich diesen Blog hier verfasse, hat sich nichts geändert, außer, dass nun ein Abriss dessen in neuer Aufmachung gerade als Panama Skandal veröffentlicht wurde.

So als ob man nicht schon längst nicht verstanden hätte, so für die ganz Dummen. Und ich schließe damit mit dem obigen Zitat aus dem Blog „Ich sag mal“. Weil es ja auch passt. Wenn das kein Flop ist. Indem man das „Antiquariat :-)“ heranzieht, was vor Ironie einen laut Auflachen lässt, (im wahrsten Sinne des Wortes zu verstehen),  um in einem vermeintlich ganz aktuellen Aufmacher das Netz und alle Gazetten damit vollzupflastern. Im Sinne von BLÖD bleibt BLÖD. Und BILD dir deine Meinung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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